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Die Corona Kriese hat es gezeigt: Homeoffice ist möglich. Doch was die Pandemie auch gezeigt hat, waren eindeutig die Herausforderungen durch kollektives Remote Arbeiten. Sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Nachfolgend zeigen wir die wichtigsten Tipps, welche unserer Meinung nach erfolgreiches verteiltes Arbeiten ermöglicht.

1. Fester Arbeitsplatz

Es ist nett, an dem einen Tag in der Küche zu arbeiten und am anderen Tag mit prachtvoller Aussicht vom Wohnzimmer aus. Doch muss es einen festen Arbeitsplatz geben, damit wir in eine gewisse Routine kommen.

2. Kleide Dich richtig

Zu einer Routine gehört auch, sowohl vor der Kamera als auch “hinter” den Kulissen adäquat gekleidet zu sein. Umfragen haben ergeben, dass Menschen im berühmten Schlabber-Look weniger Produktiv sind als im Business Outfit. Es muss dabei nicht der Anzug vor der Kamera sein, aber ein sauberes Shirt bzw. ein Hemd und hierzu eine Jeans oder zumindest eine bequeme Stoffhose wären schon förderlich für die Produktivität.

3. Lasse Dich nicht ablenken

Wenn Du soeben den nachfolgenden Button zuerst gesehen hast, dann wirst Du feststellen, wie leicht man doch abgelenkt wird. Das gilt auch für Telefonate, dem Postboten, welcher das neueste Paket vorbeibringt oder eben die Kinder, welche Aufmerksamkeit brauchen. Gute Organisation ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Führung im Homeoffice (Webinar)

4. Todoliste für den Tag

Nimm Dir fest vor, was Du an diesem Tag erledigen möchtest – und dann mach’ es auch.

5. Richtig Kommunizieren!

Home- und Office setzt sich gemeinhin aus den Worten Büro und Zuhause zusammen. Nur bist Du nicht im Büro sondern eben zuhause. Daher gilt es Regeln aufzustellen. Wenn Du ab 18 Uhr nicht mehr erreichbar bist, dann bist Du eben nicht mehr erreichbar. Dies muss jedoch auch kommuniziert werden. Also auch was Du bis wann erledigst – und was nicht.

6. Pausen sind wichtig

Im Büro gibt es auch Pausezeiten – halte diese für das Homeoffice und für Deine Leistungsfähigkeit ein.

7. Feste Arbeitszeit statt “irgendwann”

Wie bereits in den vorigen Punkten angeklungen: Mach Pausen, Ende mit der Arbeit zu einer definierten Zeit – ach und starte bitte auch nicht “Irgendwann” ;-).

8. Mach Feierabend!

Und wir schließen mit dem letzten Punkt: Mach. Feierabend.